Geschichte der Eintracht Wihl e.V.

1997 – Fusion SV Oberwihl – SV Niederwihl
Die Gründe die für die Fusion sprachen, lagen in sofern auf der Hand. Die eine Mannschaft war personell geschwächt. Die andere hatte sportlich Probleme in der Kreisliga B mitzuhalten. Auch andere Freizeitmöglichkeiten machten vor den damaligen Vereinen keinen Halt. Durch die Fusion zeichnete sich auch ab, das Spieler die aus welchen Gründen auch immer nur noch bedingt am Trainings oder Spielbetrieb teilnehmen können, in einer zweiten Mannschaft spielen können. Weiter könnten Spieler in der zweiten Mannschaft zur Verstärkung der ersten Mannschaft jederzeit abgerufen werden.

1998 Niederwihler Sportheim steht in Flammen

Wiederaufbau Sportheim 1998-2000
Am 07. November 2000 war das Projekt Sportheimbau im Innenbereich fertiggestellt. Dies war besonders Wolfgang Zietlow, Horst Zietlow, Xaver Lüttin, Gernot Weis, Dieter Huber, Rolf Höfler, Michael Pohl, Paul Jehle, Bruno Eckert, Jens Jehle, Lima del Mingo, Hubert Mahlke, Joachim Dapp, und Helmut Pertile und dem Bauleiter Manfred Kaiser zu verdanken. Nicht zu vergessen die moralische Unterstützung von Herbert Maise. Das Sportheim wurde durch Spenden und durch ein eigens dafür abgehaltenes Schlachtfest zum Teil finanziert. Der Rest musste von dem vorgesehenen Baukredit für das Sportheim in Oberwihl beglichen werden. Weiter war man über jede Baumspende und die Großzügigkeit der Schreinerei Xaver Lüttin mehr als erfreut.

1998 Sportplatzbau in Niederwihl
Nach der Fusion waren zwei Plätze und Sportheime vorhanden, diese waren wie im Fusionsvertrag vereinbart zu erhalten. Um eine dem heutigen Spielbetrieb sinnvolle Grundlage zu bilden musste ein Fußballplatz vergrößert werden. Da in Oberwihl der Platz in einem Wasserschutzgebiet lag, konnte dieser zu diesem Zeitpunkt nicht ausgebaut werden.

Da lag es nahe den Sportplatz in Niederwihl auszubauen. Dies wurde im Frühjahr 1998 beschlossen. Der Sportplatz so der Beschluss sollte auf 100×65 Meter ausgebaut werden. Der erste Spatenstich wurde im September 1998 durchgeführt. Nach vielen Schwierigkeiten, sei es durch die fehlende Baugenehmigung des Sportplatzes in Niederwihl, oder durch das angestellte erste Unternehmen das den Sportplatz als illegale Deponie benutzte, oder durch die Aufgabe im Tiefbaubereich der zweiten beauftragten Firma, konnte die Maßnahme erst durch die dritte Baufirma die Firma Weber abgeschlossen werden. Diese so kann man sagen hat Ihre Arbeit sehr gut gemeistert. Insgesamt wurden durch die vielen Helfer cirka 2.800 Stunden in den Sportplatz erbracht.

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